Fragen & Antworten zur Hausratversicherung

Auf Experte24 finden Sie umfangreiche Informationen zum Thema Hausratversicherung. Falls trotzdem noch Unklarheiten bestehen, haben wir hier noch einmal die häufigsten Fragen zusammengefasst und verständlich beantwortet.

Sollten dennoch noch Fragen offen sein, nehmen Sie gerne persönlich Kontakt mit uns auf.

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FAQ für Haftpflichtversicherungen

Welche Art von Hausrat ist durch die Hausratversicherung abgesichert?

Nach den Versicherungsverträgen der deutschen Versicherungen gehören sämtliche Objekte zum Hausrat, die zum Eigentum des Versicherungsnehmers zählen und beweglich sind. Konkret umfasst der Hausratschutz somit Möbel, Gardinen, Teppiche und weitere bewegliche Einrichtungsgegenstände, ebenso wie alltägliche Gebrauchsgegenstände, z. B. Geschirr, Besteck, Spielzeug oder Haushaltsgeräte. Auch im Haus oder der Wohnung befindliche Wertsachen wie Schmuck oder Bargeld gehören zum Hausrat, werden durch eine einfache Hausratversicherung jedoch nur bis zu einer Obergrenze mitversichert. Auch Arbeitsgeräte wie ein für den Beruf eingesetzter Computer oder das Werkzeug von Handwerkern wird vom Hausratsschutz mitbedacht. Schließlich sind auch Objekte geschützt, die dem Eigentum des Versicherungsnehmers zuzurechnen sind, jedoch gewohnheitsmäßig nicht in den eigenen vier Wänden deponiert werden. Vorrangig zu nennen sind Fahrzeuge wie Fahrräder, Rasenmäher oder Krankenfahrstühle, von der Regelung ausgeschlossen sind allerdings größere, motorisierte Fahrzeuge wie das klassische KFZ.

Was wird bei der Hausratversicherung zur Wohnfläche gezählt?

Vor allem für die Berechnung einer angemessenen Höhe des Schadensersatzes und somit einer individuellen Beitragshöhe wird die Wohnfläche in Quadratmetern als wesentliche Kenngröße herangezogen. Zu berücksichtigen ist hierbei die Fläche sämtlicher Wohnräume des eigenen Hauses bzw. der Wohnung, zudem sollte die Fläche von Hobbyräumen hinzugerechnet werden. Nicht als Wohnfläche im Sinne der Hausratversicherung sind Kellerräume und Dachböden zu zählen, sofern diese nicht zu Wohnzwecken genutzt werden. Auch Treppenhäuser, Balkone und Terrassen werden nicht als klassischer Wohnraum genutzt und sind daher nicht zur Wohnfläche des Versicherungsnehmers zu rechnen.

Was wird als grobe Fahrlässigkeit bewertet?

Als grobe Fahrlässigkeit wird in der Hausratversicherung das Verlassen des Hauses verstanden, obwohl offenkundig eine Gefährdung des Hausrates ohne Aufsicht vorliegt. Ein klassisches Beispiel ist das Brennenlassen einer Kerze oder eines Kamins oder das dauerhafte Heizen von Herd oder Backofen bei einer längeren Abwesenheit. In früheren Jahren war die grobe Fahrlässigkeit ein Ausschlusskriterium für Leistungen des Versicherers, mittlerweile ist die Regelung etwas kundenfreundlicher gestaltet. Sollte es zu einem Schaden mit einer vermeintlichen groben Fahrlässigkeit kommen, wird vor der potenziellen Entschädigung der Grad der Fahrlässigkeit eingeschätzt. In vielen Fällen kann so zumindest mit einer anteiligen Begleichung des entstandenen Schadens gerechnet werden.

Ist das Laufenlassen einer Waschmaschine als grobe Fahrlässigkeit zu werten?

Wie die Rechtsprechung der letzten Jahre zeigt, wird das Verlassen des Hauses für wenige Stunden und somit die Dauer eines Waschgangs nicht als grobe Fahrlässigkeit gewertet, in diesem Fall kann mit einem vollen oder umfassenden Schadenersatz der Versicherung gerechnet werden. Anders sieht es aus, wenn eine längere Abwesenheit durch den Versicherungsnehmer eingeschätzt werden kann, z. B. wenn sich dieser nach Anschalten der Waschmaschine auf eine Wochenendreise oder einen wochenlangen Ausflug begibt. In diesem Fall muss das Handeln des Versicherungsnehmers als grobe Fahrlässigkeit gewertet werden.

Wie ist der Hausrat bei einem Umzug geschützt?

Während des Umzugs ist der Hausrat natürlich weiterhin geschützt, der für die alte Wohnung vereinbarte Versicherungsschutz gilt je nach Versicherungsvertrag noch bis zu drei Monate in der neuen Wohnung weiter. Ist der Umzug komplett vollzogen, ist der Versicherung die neue Anschrift mitzuteilen, auf Basis der neuen Wohnfläche liegt eine Anpassung der Versicherungsleistungen nahe. Wichtig ist beim Zusammenlegen zweier Haushalte zu einem, also z. B. beim Zusammenziehen eines Paares, dass der jüngere der beiden Hausratverträge aufgekündigt wird. Ansonsten ist das Risiko gegeben, dass aufgrund der Doppelversicherung beide Versicherungsgesellschaften eine Übernahme der Leistungen versagen und somit die unerwünschte Leistungsfreiheit eintritt.

Was passiert mit der Hausratpolice bei der Trennung eines Paares?

Nach einer Trennung und der Aufgabe des gemeinsamen Haushaltes ist für den weiterführenden Versicherungsschutz entscheidend, welcher Ex-Partner der Versicherungsnehmer der Hausratversicherung ist und welcher nicht. Für den Versicherungsnehmer bleibt der Schutz bei Verbleib in der Wohnung bestehen, beim Umzug in eine neue Wohnung gilt der Hausratsschutz um bis zu drei Monate weiter. Nach dem Beziehen eines neuen Domizils ist die Versicherung hierüber in Kenntnis zu setzen, zudem sollten die Versicherungsleistungen orientiert an der neuen Wohnfläche angepasst werden. Für den Ex-Partner, der nicht Versicherungsnehmer des alten Hausratsvertrags war, ist der zeitnahe Abschluss eines eigenständigen Vertrags unverzichtbar. Hierbei spielt es keine Rolle, ob dieser Partner in der alten, gemeinsamen Wohnung verbleibt oder sich nach einer neuen Bleibe umsehen muss.

Wie kann ich die Korrektheit der Beitragsberechnungen bei einem Hausrat-Tarifvergleich feststellen?

Bevor es zum Abschluss einer Hausratversicherung kommt, entscheiden sich viele potenzielle Versicherungsnehmer für die Durchführung eines rechnerischen Vergleichs der Tarife im Internet. Grundlage der Tarifrechner sind dabei Datenbanken, die alle aktuellen Hausratstarife der deutschen Versicherungen umfassen. Wenn ein Anbieter eines Vergleichsrechners explizit auf die Datenpflege und die Aktualität der Tarife hinweist, ist eine wesentliche Voraussetzung für die Korrektheit der Daten erfüllt. Um zwischen guten und schlechten Tarifen orientiert an den eigenen Bedürfnissen zu unterscheiden, ist allerdings eine präzise Angabe der persönlichen Daten unverzichtbar. Je genauer die Eingaben für den Versicherungsvergleich gemacht werden können, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse und umso sicherer lässt sich von einer Korrektheit der präsentierten Daten ausgehen. Manche Direktvermittler von Versicherungen im Internet bieten ergänzend eine Preisgarantie und erstatten sogar die Beitragsdifferenz, falls es bei der Unterzeichnung eines Hausratsvertrags tatsächlich zu einer Abweichung gegenüber den kalkulierten Beiträgen kommt.

Warum kann der Abschluss über einen Direktvermittler im Internet lohnen?

Bei einer Vielzahl von Hausratstarifen der deutschen Versicherungen sehen sich viele Bundesbürger überfordert, selbst einen schnellen und umfassenden Überblick über lohnenswerte und preisgünstige Tarife zu gewinnen. Auch wenn rechnerische Tools im Internet einen grundlegenden Überblick über die Tariflandschaft mit den anfallenden Kosten bei Dutzenden von Versicherungen bieten, möchten viele potenzielle Versicherungsnehmer den Vergleich sowie den Vertragsabschluss lieber in professionelle Hände übergeben. Direktvermittler über das Internet können hier die richtige Wahl sein, die sich auf die Analyse der deutschen Versicherungslandschaft spezialisiert haben. Mit einem umfassenden Kundenservice ausgestattet, wird für die gewünschten Versicherungssparten ein Vergleich der Tarife nach den Vorstellungen des Anfragenden übernommen, um abschließend zu einem preiswerten Vertragsabschluss zu gelangen. Verschiedene Dienstleister verfügen dabei über Sonderkonditionen bei einzelnen Versicherern und können so günstigere Beiträge für einzelne Tarifmodelle aushandeln, als es der Versicherungskunde bei einer eigenen Anfrage könnte.

Wann kann der Versicherungsnehmer seine Hausratversicherung kündigen?

Grundsätzlich ergeben sich bei der Hausratversicherung nur zwei Möglichkeiten zur Kündigung. Zum einen kann eine reguläre Kündigung zum Ende eines Versicherungsjahres ausgesprochen werden, da der Hausratsschutz üblicherweise für ein Jahr gewährt wird und sich immer wieder automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Sollte der Wunsch nach einer regulären Kündigung bestehen, ist diese schriftlich mit einer Frist von drei Monaten vor Ende des Versicherungsjahres beim Versicherer einzureichen. Zum anderen tritt in verschiedenen Situationen ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen in Kraft, mit dem auch mitten im Versicherungsjahr die Kündigung ausgesprochen werden kann. Bei diesen Situationen handelt es sich entweder um die Ankündigung einer Beitragserhöhung bzw. Leistungskürzung durch den Versicherer oder den Abschluss einer Schadensregulation. In letzterem Fall hat nicht nur der Versicherte, sondern auch die Versicherung selbst das Recht, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. Ein Sonderfall stellt der Umzug des Versicherungsnehmers dar – bei diesem wird das Sonderkündigungsrecht nur dann ausgelöst, wenn es bei der Anpassung der Vertragsleistungen zu einer Erhöhung des Beitrags kommt.

Ab welchem Zeitpunkt besteht bei der Hausratversicherung ein Versicherungsschutz?

Im Versicherungsvertrag festgelegte Wartezeiten ergeben bei der Hausratversicherung keinen Sinn, da im Moment der Vertragsunterzeichnung nicht abgeschätzt werden kann, ob und wann ein Hausratsschaden zu erwarten ist. Aus diesem Grund wird der Versicherungsschutz unmittelbar ab dem Erhalt der Police bzw. der Eingangsbestätigung des Versicherers gewährt, in diesen Dokumenten ist der Tag des Versicherungsbeginns explizit festgehalten.

Was muss im Fall eines Hausratsschadens beachtet werden?

Ist ein Schaden am eigenen Hausrat eingetreten, ist die Versicherung hierüber unmittelbar in Kenntnis zu setzen. Handelt es sich beim Schaden um einen Diebstahl oder einen Akt von Vandalismus, sollte zusätzlich die Polizei verständigt werden. In jedem Fall ist eine umfassende Dokumentation des entstandenen Schadens zu empfehlen, neben einer schriftlichen Festhaltung der Schäden ist das Aufnehmen von Fotos für die spätere Abschätzung des Schadenswertes unverzichtbar. Sollte ein Schaden festgestellt worden sein, hat der Versicherungsnehmer Vorkehrungen zu leisten, um das Risiko von Folgeschäden so gering wie möglich zu halten. Wurde z. B. die Türe bei einem Diebstahl aufgebrochen, sollte der Zugang zum eigenen Haus bzw. zur Wohnung anderweitig gesichert werden. Für die weiteren Schritte der Schadensfeststellung und -regulierung ist die Versicherung zuständig, die im Regelfall zeitnah einen Gutachter zur Feststellung der tatsächlich entstandenen Schäden entsendet.

Welche Schäden werden von der Hausratversicherung ersetzt?

Zu den wichtigsten und in der Praxis am häufigsten eintretenden Schadenssituationen gehören Elementarschäden wie Blitzeinschläge, Brandschäden sowie Explosionen, auch Leistungswasserschäden, z. B. in Folge eines Rohrbruchs werden im Regelfall übernommen. Weitere Schadensfälle sind Diebstahl und Vandalismus, auch Hagel und Sturmschäden ab Windstärke 8 sind durch Standard-Hausratverträge abgesichert. Zu den vom Versicherer übernommenen Kosten gehören die Ausführung von Reparaturen sowie die Wiederbeschaffung von gestohlenen oder irreparablen Gegenständen. Im Vergleich zu anderen Risikoversicherungen wird beim Hausratschutz der Neuwert für den Schadensersatz angesetzt. Sollte es im Zuge größerer Schäden zur Notwendigkeit von umfassenden Aufräumarbeiten, zur Lagerung des verbliebenen Hausrats oder zu Übernachtungen der Geschädigten in einem Hotel kommen, werden die hierfür anfallenden Kosten ebenfalls durch die Hausratversicherung übernommen.

Was ist bei einer Hausratversicherung nicht mitversichert?

Bei sämtlichen Hausratsversicherungen kommt es zu einem Leistungsausschluss für verschiedene Schadenssituationen, manche von diesen lassen sich explizit durch einen Zusatztarif oder eine andere Versicherung absichern. Standardmäßig nicht von einer Hausratversicherung umfasst ist das Gebäude sowie fest montierte Gebäudeelemente wie Türen und Fenster – für deren Absicherung empfiehlt sich der Abschluss einer zusätzlichen Gebäudeversicherung. Sollten Kinder oder Untermieter im entsprechenden Haus leben und über einen eigenen Hausrat verfügen, wird dieser nicht durch die eigene Hausratversicherung umfasst, der betroffene Wohnbereich muss allerdings separat zugänglich und nicht mit dem eigenen Wohnbereich verbunden sein. Eine Übernahme von grob fahrlässig herbeigeführten Schäden am Hausrat ist bei den meisten Versicherungen grundsätzlich ausgeschlossen, zudem findet keine Kostenübernahme für entstandene Schäden bei Kriegen, terroristischen Anschlägen oder inneren Unruhen statt. Gesondert zu behandeln sind seltene Elementarschäden wie z. B. Erdbeben oder Überflutungen. Diese sind nicht Teil einer Standard-Hausratversicherung, können je nach Wohngebiet jedoch von besonderem Interesse sein und gezielt gegen einen geringfügig höheren Versicherungsbeitrag mit abgesichert werden.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme der Hausratversicherung gewählt werden?

Eine ausreichende Versicherungssumme wird im Regelfall pauschal abgeschätzt, sämtliche Versicherungen in Deutschland bedienen sich dabei der ungefähr gleichen Pauschalen und Richtwerte. Als Basis wird die Wohnfläche des Versicherungsnehmers herangezogen und pro Quadratmeter mit einem Pauschalbetrag von 650 Euro multipliziert. Für eine Wohnung mit einer Wohnfläche von 60 Quadratmetern ergibt sich somit eine Versicherungssumme von 39.000 Euro, die im unwahrscheinlichen Fall komplett zur Auszahlung käme, wenn der gesamte Hausrat des Versicherungsnehmers zerstört würde. Die Berechnung mit der genannten Pauschale soll eine Unterversicherung des Versicherungsnehmers mit seinem jeweiligen Hausrat ausschließen, im Einzelfall kann eine Anpassung der Versicherungssumme nach oben oder unten Sinn ergeben. Wer z. B. über eine besonders hochwertige Inneneinrichtung mit Designermöbeln und zahlreichen wertvollen Elektrogeräten verfügt, sollte sich für eine höhere Versicherungssumme als den pauschal ermittelten Wert entscheiden.

Welche Extras sollten in die Hausratversicherung eingeschlossen werden?

Welche versicherungstechnischen Extras zusätzlich zu den Standardleistungen in die Hausratversicherung gehören, ist stets nach individuellen Vorstellungen und Wünschen zu bestimmen. Zu den wichtigsten Zusatzleistungen, die gegen einen erhöhten Versicherungsbeitrag häufiger eingeschlossen werden, zählen Elementarschäden wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Erdrutsche. Diese spielen eher regional, z. B. an der Küste oder im höheren Gebirge eine Rolle für die Absicherung des Hausrats und werden daher nicht als Standardleistungen in sämtlichen Verträgen geführt. Die Absicherung von Überspannungsschäden ist ebenfalls ein sinnvolles Extra, da viele Standardverträge den Schadensersatz an Elektrogeräten nur nach einem Brandfall vorsehen. Letztlich ist auch die Fahrradpolice beliebt, mit der ein Diebstahl des Rades auch bei einer Deponierung im Freien oder in einem Gemeinschaftskeller abgesichert ist. Der Zusatzschutz für Fahrräder schenkt ergänzend die Möglichkeit, eine höhere Versicherungssumme für das Zweirad festzulegen, was bei neuen und hochwertigen Modellen zu empfehlen ist.

Ist der Hausrat auch auswärts, z.B. auf einer Urlaubsreise versichert?

Grundsätzlich ist der Hausrat auch außerhalb des Hauses, also z. B. auf einer Geschäfts- oder Ferienreise mitversichert. Wichtig ist hierbei lediglich, dass sich der Hausrat über einen absehbar begrenzten Zeitraum außerhalb der Wohnung befindet, was z. B. in den Ferien mit einer Länge von maximal ein paar Wochen gegeben ist. Viele Versicherungen bieten einen Schutz von sechs Monaten an, so dass beispielsweise auch während eines Auslandssemesters der Hausrat für die gesamte Zeit den vollen Versicherungsschutz genießt. Grundsätzlich schließt die Versicherung für diese Zeitspanne auch keinen Reiseort aus, der Hausrat ist somit weltweit abgesichert.

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Markus Hahn – Versicherungsexperte

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