Fragen & Antworten zur Rechtsschutzversicherung

Auf Experte24 finden Sie umfangreiche Informationen zum Thema Rechtsschutzversicherung. Falls trotzdem noch Unklarheiten bestehen, haben wir hier noch einmal die häufigsten Fragen zusammengefasst und verständlich beantwortet.

Sollten dennoch noch Fragen offen sein, nehmen Sie gerne persönlich Kontakt mit uns auf.

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FAQ für Haftpflichtversicherungen

Wer ist der richtige Ansprechpartner bei einer Rechtsschutzversicherung?

Sowohl Versicherungen mit einem Filialsystem vor Ort wie Direktversicherer im Internet nennen beim Vertragsabschluss über eine Rechtsschutzversicherung einen direkten Ansprechpartner. Dieser kann bei anstehenden Sachverhalten und grundlegenden Fragen zum Rechtsschutz ebenso kontaktiert werden wie zum Einreichen sämtlicher Dokumente, die eine Versicherung für die Einschätzung des Sachverhalts sowie die in Aussicht gestellte Kostenübernahme benötigt. Bei dringenden und spontanen Anfragen unterhalten viele Rechtsschutzversicherer für ihre Mitglieder eine Hotline als ergänzenden Service, die rund um die Uhr geschaltet ist und allgemeine Fragen zum Rechtsschutzvertrag sowie zu konkreten Sachverhalten beantworten kann.

Warum lohnt sich der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung?

Grundsätzlich kann jeder Bundesbürger in die Situation kommen, einen rechtlichen Beistand zu benötigen und als Beklagter oder Kläger in einem juristischen Prozess aufzutreten. Probleme mit dem Arbeitgeber bei einer Kündigung, im Straßenverkehr nach einem uneindeutigen Unfallhergang oder mit dem Vermieter betreffen jährlich Tausende von Menschen hierzulande, die als Beklagte den rechtlichen Beistand teuer aus eigener Tasche bezahlen müssen. Noch schlimmer verhält es sich, wenn ein Bundesbürger als Kläger mit guten Erfolgsaussichten auf einen Prozessgewinn und z. B. einen Schadenersatz in einen Gerichtsprozess hineingehen könnte, sich dies jedoch aus finanziellen Gründen nicht leisten kann. Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung macht es gegen einen geringen Jahresbeitrag möglich, verschiedene Bereiche des täglichen Lebens abzusichern und z. B. durch einen Privat-, Berufs- oder Verkehrsrechtsschutz juristische Hilfe auf Kosten der Rechtsschutzversicherung in Anspruch zu nehmen. Von der allgemeinen Rechtsberatung bis hin zur Begleichung von Gutachter-, Anwalts- und Prozesskosten tritt die Rechtsschutzversicherung ein und hilft so dabei, das eigene Recht unabhängig von finanziellen Gründen geltend zu machen.

In welchen Situationen ist ein Berufs-Rechtsschutz anzuraten?

Der Berufs-Rechtsschutz hilft bei der Kostenübernahme von rechtlichen Auseinandersetzungen, die sich z. B. auf unrechtmäßige Kündigungen, beim Ausstehen von Abfindungsansprüchen oder bei Ansprüchen auf Urlaubszeit sowie Lohn- und Gehaltsbezahlungen beziehen. Der Berufs-Rechtsschutz macht daher für alle Berufstätigen Sinn, die eine direkte Konfrontation mit einem Vorgesetzten fürchten müssen. Selbst wenn aktuell der eigene Arbeitsplatz als sicher und problemfrei empfunden wird, kann sich diese Situation binnen einiger Jahre oder Jahrzehnte im schnellen Wandel der modernen Wirtschaft ändern, so dass hier die Unterstützung durch einen Rechtsanwalt oder andere Sachverständige nicht teuer aus eigener Tasche bezahlt werden sollte.

Benötigt jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag zur Rechtsschutzversicherung?

Nicht alle Familienmitglieder benötigen einen eigenen Rechtsschutzvertrag, sofern sich der Versicherungsnehmer für einen Familientarif entscheidet. Bei diesem wird der gebotene Rechtsschutz nicht alleine für den Versicherungsnehmer gewährt, sondern umfasst auch dessen Ehe- bzw. Lebenspartner sowie sämtliche Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben. Über das Melderegister der Heimatstadt oder ein ähnliches Dokument ist normalerweise der Nachweis zu erbringen, dass Partner oder Kinder am gleichen Wohnsitz gemeldet sind. Der Versicherungsschutz wird auch nach Volljährigkeit des eigenen Nachwuchs‘ gewährt, sofern sich dieser noch in einer Ausbildung befindet und kein eigenes Geld verdient. Bei den meisten Rechtsschutz-Versicherungen endet die Absicherung von Kindern definitiv ab Erreichen des 27. Lebensjahres.

Gibt es Wartefristen bei der Rechtsschutzversicherung?

Damit ein Rechtsschutzvertrag nicht erst in dem Moment abgeschlossen wird, in dem tatsächlich eine juristische Auseinandersetzung droht, ist eine Wartezeit bei allen Rechtsschutzversicherungen üblich. Diese beläuft sich im Regelfall nur auf drei Monate und somit über einen überschaubaren Zeitpunkt. Sollte eine Rechtsschutzversicherung bestanden haben und der Versicherungsnehmer entscheidet sich dazu, seinen Vertrag zum Ende eines Versicherungsjahres zu kündigen und zu einem neuen Versicherer zu wechseln, muss er hier nicht mit einer erneuten Wartezeit rechnen. Der Rechtsschutz gilt in dieser Situation also fortwährend, entscheidend ist hierbei, dass keine zeitliche Lücke zwischen der Gültigkeit von altem und neuem Vertrag bestand.

Wie kann der Rechtsschutz gekündigt und zu einem anderen Anbieter gewechselt werden?

Um zu einem anderen Rechtsschutzversicherer zu wechseln, ist die ordentliche Kündigung des alten Rechtsschutzvertrags unerlässlich. Diese Kündigung kann stets zum Ende eines Versicherungsjahres ausgesprochen werden, hierbei ist eine Frist von drei Monaten zu beachten. Die Kündigung der Rechtsschutzversicherung muss schriftlich eingereicht werden und sollte vom Versicherungsnehmer unterschrieben sein. Ist geplant, dass der Rechtsschutz einer anderen Versicherungsgesellschaft direkt an den alten Vertrag anschließt, sollte auf einen passgenauen Übergang beider Verträge ohne eine Absicherungslücke geachtet werden. Die schafft nicht nur eine permanente Sicherheit für den Versicherungsnehmer, sondern erspart auch die erneute Wartezeit von drei Monaten, die sonst bei der erstmaligen Inanspruchnahme einer Rechtsschutzversicherung zu erfüllen ist. Bei einem echten Neuvertrag zur Rechtsschutzversicherung oder einer entstandenen, temporären Absicherungslücke ist die Frist von drei Monaten in jedem Fall als Wartezeit gegeben.

Welche Rechtsstreitigkeiten werden von einer Rechtsschutzversicherung umfasst?

Grundsätzlich kann nicht von einer einzigen Rechtsschutzversicherung gesprochen werden, stattdessen setzen sich die meisten Verträge nach dem Baukastensystem zusammen, bei dem der Versicherungsnehmer einzelne Bereiche des Rechtswesens in seinen Versicherungsschutz einbeziehen kann. Zu den bekanntesten und wichtigsten Formen des Rechtsschutzes gehört der Privat-Rechtsschutz, der Berufs-Rechtsschutz, der Verkehrs-Rechtsschutz sowie der Rechtsschutz für Mieter oder Eigentümer. Ergänzend hierzu haben viele Versicherungen noch Spezialtarife zu bieten, die sich auf bestimmte Berufsgruppen oder Lebensrisiken beziehen. Im modernen Versicherungswesen hat es sich eingebürgert, dass Gesellschaften bereits eines der genannten Risiken als Einzelvertrag anbieten, die andere Option ist die gezielte Kombination verschiedener Rechtsbereiche zu einem Kombivertrag. Sollte ein Interesse an mehreren Bereichen bestehen, ist der Kombivertrag bei einer Gesellschaft vom Versicherungsbeitrag her die günstigere Wahl als der Abschluss mehrerer Einzelverträge.

Welche Risiken deckt die Privat-Rechtsschutzversicherung ab?

Der Privat-Rechtsschutz umfasst bei den meisten Verträgen alle Risiken, die im alltäglichen und privaten Umfeld des Versicherungsnehmers eine Rolle spielen. Bereiche wie das Familien- und Sozialrecht sind ebenso abgedeckte wie steuerrechtliche Sachverhalte, das Vertragsrecht oder Schadensersatzklagen. Einzelne Bereiche werden bei vielen Versicherungen standardmäßig nicht durch den Privat-Rechtsschutz umfasst und sind zur Not gesondert abzusichern, ein Klassiker hierbei sind Nachbarschaftsstreitigkeiten. Eine Privat-Rechtsschutzversicherung kann sowohl von Selbstständigen wie angestellten Erwerbstätigen abgeschlossen werden, um je nach Berufsausübung auf spezielle Risiken in der Absicherung einzugehen. Gerade bei Selbstständigen und Freiberuflern gehen Berufs- und Privatleben meist fließend ineinander über, worauf mit den Konditionen und Vertragsbedingungen des Privat-Rechtsschutzes explizit eingegangen werden sollte.

Welche Bereiche deckt ein Verkehrs-Rechtsschutz ab?

Der Verkehrsrechtsschutz ist für sämtliche Sachverhalte die richtige Wahl, bei denen der Versicherte als Verkehrsteilnehmer auftritt. Dies gilt häufig als Fahrer eines eigenen Fahrzeugs bzw. eines Dienstwagens in einer Unfall- oder Schadenssituation, betrifft jedoch genauso die Beifahrer oder Insassen eines Fahrzeug, Radfahrer und weitere Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch für den Halter oder Eigentümer eines Fahrzeugs ist der Verkehrs-Rechtsschutz zuständig, so dass der Versicherungsnehmer nicht selbst bei einem Unfall oder Schaden am Steuer gesessen haben muss. Vom umfassenden Verkehrs-Rechtsschutz zu unterscheiden ist der sogenannte Fahrzeug-Rechtsschutz, der von vielen Versicherungen angeboten wird und sich dabei ausschließlich auf ein bestimmtes Fahrzeug bezieht. Der Schutz der Rechtsschutzversicherung ist somit nicht personenbezogen, sondern berücksichtigt alleine ein beim Versicherungsabschluss zu benennendes Automobil. Welche der beiden Formen der Rechtsschutzversicherung individuell die bessere Wahl darstellen, sollte im Vorfeld mit einem Versicherungsmakler geklärt werden.

Welche Leistungen bietet der Mieterrechtsschutz bzw. Eigentümerrechtsschutz?

Der Mieterrechtsschutz bietet die Kostenübernahme für gerichtliche Auseinandersetzungen, die sich durch die Eigenschaft des Versicherungsnehmers als Mieter einer privaten oder gewerblichen Immobilie ergeben. In der Praxis kommt der Mieterrechtsschutz am häufigsten bei Kündigungsklagen aufgrund eines angemeldeten Eigenbedarfs sowie bei Meinungsverschiedenheiten in der Abrechnung der Miet- und Nebenkosten zum Einsatz. In vielen Fällen hilft die Konsultation eines Anwaltes bereits dabei, einen drohenden Prozess abzuwenden und der Seite des Eigentümers zu verdeutlichen, dass die eigene Person zur Not gerichtlich zum zustehenden Recht kommen möchte. Eine sachlich fundierte Analyse des Rechtsanwaltes mit einer entsprechenden Dokumentation gegenüber dem Eigentümer kann so schnell zu einem Einlenken und zu einer Klärung des Sachverhalts führen. Mieter sollten berücksichtigen, dass für jeden Wohnsitz ein separater Vertrag bestehen muss, ein Zweitwohnsitz wird also nicht automatisch durch den Mieterrechtsschutz des Hauptwohnsitzes abgedeckt. Für die genannten Sachverhalte und Streitpunkte bietet der Eigentümer-Rechtsschutz die gleichen Leistungen und Vorzüge, in diesem Fall allerdings für die Seite des Vermieters bzw. Eigentümers.

Sichert mir die Rechtsschutzversicherung eine freie Anwaltswahl zu?

Ja, grundsätzlich kann sich jeder Versicherungsnehmer frei für einen Anwalt entscheiden, der ihn bei rechtlichen Auseinandersetzungen vertritt. Die freie Wahl des Anwaltes ist nicht einmal auf Deutschland beschränkt und kann auch einen Rechtsanwalt aus einem anderen Staat der Europäischen Union umfassen. Beachtet werden sollte hierbei für die gewünschte Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung, dass der Anwalt seine Leistungen nach der Gebührenordnung für Rechtsanwälte abrechnet. Abweichend hiervon besteht die Möglichkeit, individuelle Honorare in freier Höhe auszuhandeln, wovon die Rechtsschutz-Versicherung allerdings nur den Anteil übernimmt, der durch die Gebührenordnung für Rechtsanwälte vorgegeben wird. In diesem Fall muss der Versicherungsnehmer den Differenzbetrag aus privater Tasche als Anwaltshonorar bezahlen.

Welche Konditionen sind beim Vertragsabschluss als Selbstständiger zu beachten?

Grundsätzlich ergeben sich für die Leistungen im Privat-Rechtsschutz oder anderer Rechtsschutzsparten keine Unterschiede, ob der Versicherungsnehmer als Angestellter oder Selbstständig berufstätig ist. Allerdings kann der Abschluss von Sonderkonditionen Sinn ergeben, die sich explizit auf Risiken der eigenen selbstständigen Tätigkeit beziehen. Nach dem Versicherungsrecht werden Personen erst dann als selbstständig im Sinne eines Rechtsschutzvertrags gewertet, wenn diese ein Grundeinkommen von 12.000 Euro im letzten Kalenderjahr erzielt haben. Wie dieses Einkommen aus verschiedenen selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeiten zustande gekommen ist, spielt für die Definition keine Rolle.

Werden bestimmte Tatbestände bei der Rechtsschutzversicherung ausgeschlossen?

Im Wesentlichen entfallen immer dann Leistungsansprüche aus einer Rechtsschutzversicherung, wenn es sich um grob fahrlässig durch den Versicherungsnehmer herbeigeführte Tatbestände handelt. Zu nennen sind hierbei Diebstahl und Raub, Betrugsdelikte sowie Fälle von Körperverletzung. Sollte der Versicherungsnehmer selbst eine Strafanzeige stellen, gehören die Folgekosten dieser Anzeige ebenfalls zu den ausgeschlossen Leistungen einer Rechtsschutzversicherung.

Für welche Bereiche ist der Rechtsschutz für Firmen und Selbstständige zuständig?

Im Wesentlichen lassen sich die gleichen Rechtsschutzsparen für einen Selbstständigen oder ein Unternehmen abschließen, wie dies für eine Privatperson gilt. Als Vertragsnehmer kann z. B. die eigene Firma als juristische Person auftreten, der Verkehrs-Rechtsschutz bezieht sich in diesem Fall auf sämtliche Fahrzeuge im Fuhrpark des Unternehmens. Bei Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern muss nicht für jeden Beschäftigten separat ein Rechtsschutzvertrag abgeschlossen werden, stattdessen deckt der Firmen-Rechtsschutz in seinem Leistungsspektrum sämtliche Mitarbeiter ab.

Welche Kosten werden durch die Rechtsschutzversicherung übernommen?

Die möglichen Kostenübernahmen durch eine Rechtsschutzversicherung sind vielfältig und hängen vom jeweiligen Rechtsgebiet sowie der Tarifvariante ab. Grundsätzlich kann mit einer vollständigen Kostenübernahme eines juristischen Sachverhalts gerechnet werden, wobei eine unmittelbare Information der Versicherung bei Eintreten des Streitfalls sowie die schriftliche Bestätigung dieser Kostenübernahme anzuraten ist. Wesentlich für die umfassende Kostenübernahme ist die Erfolgsaussicht während des Prozesses, d. h. eine Rechtsschutzversicherung muss nicht teures Geld für eine Gerichtsverhandlung des Versicherungsnehmers zahlen, die faktisch keine Aussicht auf Erfolg hat. Dies darf die Rechtsschutzversicherung im Vorfeld überprüfen, z. B. durch Kontaktaufnahme mit dem vom Versicherungsnehmer gewählten Rechtsanwalt und anderen Rechtsexperten. Die Durchführung des Prozesses bleibt dem Versicherungsnehmer weiterhin überlassen, bei Verlust des Prozesses trägt er allerdings selbst das finanzielle Risiko. Zu den Grundleistungen jeder Rechtsschutzversicherung zählen die Anwalts- und Prozesskosten, auch Kosten für Gutachter und Sachverständige werden im Regelfall mit umfasst. Bei einem Verlust des Prozesses werden auch die Kosten der Gegenpartei übernommen, Leistungen werden allerdings dann komplett entsagt, wenn sich im Rahmen der Verhandlung eine grobe Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers herausstellen sollte.

Welche Leistungen werden durch den Verkehrsrechtsschutz geboten?

Der Verkehrsrechtsschutz wird für sämtliche Sachverhalte und juristische Verhandlungen abgeschlossen, die sich auf die Teilnahme am Straßenverkehr beziehen. Hierzu gehört die Übernahme von Anwalts-, Prozess- und Gutachterkosten bei Streitigkeiten um Verkehrsdelikte und Ordnungswidrigkeiten sowie Verhandlungen im Vertrags- und Sachenrecht sowie des Strafrechtes. Der Schutz gilt somit für mehrere Rechtsbereiche, die allesamt bei einem Unfall oder einer anderen Form der Schädigung im öffentlichen Straßenverkehr eine Rolle spielen. Der Verkehrsrechtsschutz gilt dabei nicht nur klassischerweise für den Fahrer eines KFZ, sondern kann auch von Insassen eines Fahrzeugs sowie anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern oder Fußgängern in Anspruch genommen werden. Vor dem Vertragsabschluss ist es anzuraten, die verschiedenen Varianten des Verkehrs-Rechtsschutzes kennenzulernen und einen Vertrag mit der individuell besten Performance abzuschließen. Grob zu unterscheiden ist der klassische Verkehrsrechtsschutz bzw. Familien-Verkehrsrechtsschutz, der personenbezogen eine gesamte Familie schützt, sowie der Fahrzeugrechtsschutz, der sich auf ein bestimmtes Automobil unabhängig von Fahrer, Eigentümer oder Insassen bezieht. Auch die Anzahl der Kraftfahrzeuge und sonstiger Automobile innerhalb einer Familie sollte beim Versicherungsschutz berücksichtigt werden.

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Markus Hahn – Versicherungsexperte

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