Wohngebäudeversicherung

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Die Wohngebäudeversicherung –  Eigentum verpflichtet


Ist der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung sinnvoll?

Eigentümer von Immobilien müssen für die Folgen geradestehen, wenn anderen Personen im Haus oder auf dem Grundstück etwas geschieht oder fremde Sachen beschädigt werden. Eigentümer, die ihre eigene Immobilie bewohnen, sind durch die Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt. Für Vermieter von Häuser und Wohnungen ist dagegen eine spezielle Wohngebäudeversicherung notwendig, da die Haftpflichtversicherung alleine hier nicht ausreicht.

Durch Unfälle, bei denen Menschen sich schwer verletzten oder lebenslange Schäden davon tragen, kann der finanzielle Schaden schnell Millionenhöhe erreichen. Daher sollte die Versicherungssumme niemals unter 3 Millionen Euro pauschal für Sach- und Personenschäden gehen. Viele Versicherer bieten sogar Versicherungsschutz für Schäden bis 5, 10 oder gar 50 Millionen Euro an. Übrigens haften Eigentümer auch, wenn auf unbebauten Grundstücken etwas passiert. Auch hier ist also eine zusätzliche Versicherung notwendig.

Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung variieren je nach Typ der Immobilie und nach Versicherungsanbieter enorm. Für ein Zweifamilienhaus mit 200m² Wohnfläche sind Tarife zwischen 30 und 160 Euro verfügbar. Ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen zwischen 46 und 291 Euro jährlich. Unbebaute Grundstücke sind wesentlich günstiger und können bereits mit 20 Euro pro Jahr versichert werden.

Die Wohngebäudeversicherung schützt Sie unter anderem in folgenden Fällen:

Fahrzeuganprall

Kaputte Hausmauer

Schadensbeispiel:
Ein LKW fährt in Ihr 40 Jahre altes Haus und verursacht einen Gesamtschaden von 43.000 Euro. Die Kfz-Versicherung des Fahrers erstattet Ihnen jedoch nur den Zeitwert von 16.500 Euro, für alle weiteren Kosten müssen Sie selbst aufkommen.

Schaden:
ca. 26.500€
Wenn Sie ihr Gebäude zum Neuwert versichern lassen, trägt die Gebäudeversicherung die übrigen Kosten, die nach Abzug des Zeitwerts noch offen sind.

Blitzschlag

Blitzschlag

Schadensbeispiel:
Während eines Gewitters schlägt ein Blitz in Ihr Haus ein und setzt das komplette Dachgeschoss in Brand. Zwar kann die Feuerwehr den Brand schnell kontrollieren, jedoch werden die Wohnräume so stark beschädigt, dass Ihr Haus vollständig abgerissen und neu aufgebaut werden muss.

Schaden:
ca. 350.000€
Die Wohngebäudeversicherung übernimmt die entstandenen Kosten zum Wiederaufbau des Hauses.

Wasserrohrbruch

Rohrbruch

Schadensbeispiel:
Sie stellen an der Wand Ihrer Küche dunkle Flecken fest und vermuten einen Wasserrohrbruch. Dieser kann jedoch erst lokalisiert werden, nachdem die komplette Küche abgebaut und die Küchenwand aufgeschlagen wurden. Anschließend muss das kaputte Rohr ersetzt, die Wände getrocknet und der beschädigte Boden ausgetauscht werden.

Schaden:
ca. 2.400€
Die Wohngebäudeversicherung kommt für alle entstandenen Kosten auf.

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Das sagt die Presse
Finanztest empfiehlt

„Prüfen Sie als Teil einer Eigentümergemeinschaft, ob ihr Verwalter einen Vertrag abgeschlossen hat und ob dieser preiswert ist. Einige Versicherer bieten günstige Spezialtarife.“
Finanztest 02/2012


Das sagt die Presse
Öko-Test empfiehlt

„Stellen Sie Ihre Wohngebäudepolice auf den Prüfstand. Wahrscheinlich ist sehr oft mehr Leistung für weniger Geld möglich. Wer seinen Schutz optimiert, sollte darauf achten, dass der neue Tarif bei Schäden durch „grobe Fahrlässigkeit“ voll leistet.“
Ökotest 02/2012


61,4% des Schadenaufwands der Wohngebäudeversicherer entsteht durch Leitungswasser

Quelle: GDV / 2015

Für welche Versicherung soll ich mich entscheiden?


Eine Wohngebäudeversicherung ist nur dann nötig, wenn Sie eine Immobilie vermieten, Besitzer eines unbebauten Grundstücks oder Mitglied einer Eigentümergemeinschaft sind. Für Hausbesitzer, die Ihre Immobilie ausschließlich selbst mit ihrer Familie bewohnen, reicht die private Haftpflichtversicherung.

Die Entscheidung für die richtige Wohngebäudeversicherung hängt dann stark von der Gebäudeausstattung ab. Sollen zum Beispiel Nebengebäude und Garagen mitversichert werden oder befindet sich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach? Allgemein gilt jedoch, dass die Versicherungssumme in keinem Fall niedriger als 3 Mio.€ pauschal für Personen- und Sachschäden sein sollte. Die Wohngebäudeversicherung sollte mindestens Schäden durch Brand, Hagel, Sturm, Blitz, Explosion und Wasserrohrbruch abdecken.

Gegebenenfalls kann zusätzlich eine Elementarschadenversicherung gegen Überschwemmung, Erdrutsch, Lawinen und ähnliches abgeschlossen werden.

Für welche Versicherung soll ich mich entscheiden?


Falls Sie ausführlichere Informationen zur Wohngebäudeversicherung benötigen, liefern wir Ihnen diese in unserem Fragen&Antworten Bereich. Dort haben wir die am häufigsten gestellten Fragen gesammelt und verständlich erklärt.

Natürlich können Sie sich auch persönlich an unsere Versicherungsexperten wenden und eine Beratung einholen. Sie erreichen uns kostenlos unter 089/45 206 79 20.

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